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Grundsätzlich setzt jede schamanische Heilweise eine Initiation voraus.
Eine "Initiation" ist das grundsätzliche Einverständnis der Anderswelt damit, dass eine bestimmte Person heilen darf.
Die Initiation ist meist verbunden mit einer Vision und einer Todeserfahrung.
Die initiierte Person erfährt direkt von den Wesenheiten der Anderswelt, wie und was sie heilen darf.
Meist bieten Geistwesen ihre Freundschaft an und teilen mit, wie sie helfen können und wie sie gerufen werden können.
Tierwesen, Tierfreunde oder "Krafttiere", die viel Wissen über Heilungen haben, sind z.B. die Schlange (auch beim Äskulap-Stab vertreten) oder der Bär.
Die Verbindung mit der Kraft vor einer Sitzung mutet für Europäer oft seltsam an:
Es werden oft Kostüme getragen, fremdartig klingende Lieder gesungen, bestimmte Tanzschritte gemacht, die Trommel mit einem bestimmten Rhythmus geschlagen usw.

Jeder Heiler hat eine eigene Art des Heilens, die von der "Anderswelt" mitgeteilt wird.
Was bei einer Sitzung konkret passiert, erfährt der/die Schamane/In oft erst im Verlauf einer Sitzung von ihren Helfern aus der Anderswelt.

Trotzdem können bestimmte Aussagen gemacht werden.
Bei einer Antwort aus der Anders Welt, gibt es nur zwei Ursachen:
entweder es ist etwas zuviel, oder es ist etwas zuwenig.

Wenn etwas zuviel ist, entfernt der/die Schamane/In es mit Hilfe ihrer Verbündeten, wenn etwas zu wenig ist, holt sie es mit Hilfe ihrer Verbündeten.